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Suche nicht nach dem Weg, wenn Du danach fragen kannst.

Griechisches Sprichwort

Ideen entwickeln – Chancen nutzen

(Interaktive) Vorträge - auf die jeweilige Zielgruppe abgestimmt

Vorträge sind ein wesentlicher Bestandteil von (öffentlichen) Veranstaltungen. Die nachfolgenden Themen wurden von mir z. B. bei Mitgliederversammlungen von Verbänden, Institutionen oder Branchentreffen sowie in Vorlesungen oder bei Meetings von Sozialclubs, wie Rotary oder Lions, so oder in angewandelter Form gehalten.

Themenschwerpunkte (Auswahl):
  • Marketing und Vertrieb
  • Management
  • Gesellschaftliche Themen
  • Branchenbezogene Themen

Die Vorträge können auch „interaktiv“ vorgetragen werden, sprich: Das Publikum wird mit einbezogen. Die zeitliche Länge verschiedener Vorträge *) ist variabel, von 20 bis 45 Minuten. Die Vorträge können frei oder unterstützt durch eine Power-Point-Präsentation gehalten werden. Auf Wunsch können auch Zusammenfassungen der Vorträge ausgegeben werden.

  • » Marketing und Vertrieb
    • Handwerker müssen verkaufen können *)
      Der Handwerker ist ein Multi-Talent. Er ist Berater, Problemlöser und Gestalter in einer Person. Handwerker verkaufen keine Dachziegel oder Badewannen. Sie verkaufen Sicherheit, Prestige oder auch Illusionen.
    • Lost Order – oder der „verlorene“ Auftrag *)
      Warum werden aus Angeboten keine Aufträge? Liegt es an dem Verkäufer bzw. Akquisiteur? Liegen die Gründe beim Preis oder der Qualität? Oder gibt es andere Gründe? All diese Aspekte werden in diesem Vortrag analysiert.
    • Der „neue“ Ganzheitliche Marketingansatz für den Handwerker
      Marketing ist ein dynamischer Prozess. Marketing berücksichtigt mehr, als nur „Verkaufen wollen“. Marketing berücksichtigt eine Vielzahl von Disziplinen, die das Personal, die Beschaffung und Logistik sowie die Finanzen berücksichtigt.
    • Der Eisberg als „Geheimwaffe“ für erfolgreiches Marketing
      Nur ca. 10 – 15 % eines Eisbergs schauen aus dem Wasser 85 – 90 % bleiben unter der Wasseroberfläche. Das Eisberg-Prinzip auf das Wirtschaftsleben übertragen verdeutlicht, dass der Unternehmer evtl. auch nur 10 – 15 % seines Marktes kennt bzw. der (potenzielle) Kunde nur 10 – 15 % des Angebotes kennt. – Eine überspitzte Aussage ...?
  • » Management
    • Geld sparen und Produktivität steigern – nur durch Mitdenken *)
      Der mitdenkende Handwerker als Erfolgsgarant. – Es sind häufig nur Kleinigkeiten, die über Verlust oder Gewinn auf einer Baustelle entscheiden. Vergesslichkeit und fehlende Konzentration sind die häufigsten Ursachen, auf die z. B. ein Vorarbeiter direkten Einfluss hat.
    • Binsenweisheiten für den Unternehmerischen Erfolg *)
      Das etwas andere Alphabet oder warum alles verkomplizieren? – Warum muss vieles umständlich erklärt werden? Unser gesunder Menschenverstand kann vieles einfach und somit auch verständlich ausdrücken. – In der Einfachheit liegt der Erfolg
    • Leistung aus Leidenschaft *)
      Der Slogan eines Kreditinstitutes trifft den Nagel auf den Kopf. In Teams oder in der Belegschaft driften Wollen und Können häufig auseinander. Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit gehen „getrennte“ Weg. Diese zu koordinieren und Mitarbeiter zu fördern zählt zu den schwierigsten Managementaufgaben.
    • Gelebte Kreativität – statt Scheuklappen
      Jeder Mensch ist kreativ – viele wissen es nur nicht (!). Gelebte Kreativität schafft eine deutliche Verbesserung der Arbeits- und Lebensqualität. An einem praktischen Beispiel werden Analyse-, Konstellations- und Such- bzw. Auswahlprobleme beschrieben. Ferner werden verschiedene Kreativitätstechniken stichwortartig vorgestellt.
  • » Gesellschaftliche Themen
    • Preußische Tugenden oder - hatte der Soldatenkönig doch Recht *)
      Wenn von Preußischen Tugenden gesprochen wird, rümpfen viele Menschen die Nase. Preußische Tugenden sind in unserer Gesellschaft „negativ“ besetzt. Wer aber unsere Geschäftswelt und unsere ethischen Ansprüche analysiert, wird sehr schnell feststellen, dass diese Tugenden die Basis für eine seriöse und erfolgreiche Geschäftswelt sind. Soziale Kompetenz ist in.
    • Kameradschaft - Was lehrt Managern das Soldatengesetz?
      Das Wort Kameradschaft hat in unserer Gesellschaft unterschiedliche Bedeutungen. In diesem Vortrag steht der zwischenmenschliche Aspekt im Fokus. Kameradschaft ist für Soldaten unverzichtbar. In einer Ellenbogengesellschaft die häufig nach dem Motto: Ich gewinne – Du verlierst lebt, wird das andere Extrem: Du gewinnst - Ich verliere eher verpönt. Kameradschaft baut u. a. auch auf Vertrauen auf und zwar zu Menschen, die man nicht oder nur kaum kennt.
    • Zivil-Militärische-Zusammenarbeit – Soldaten ohne Armee
      Unsere Streitkräfte werden seit 1990 ständig reduziert und umorganisiert. Die Truppe ist aus der Fläche größtenteils verschwunden. 2006 wurden für die Zivil-Militärische-Zusammenarbeit (ZMZ) Kreisverbindungskommandos (KVK) mit Reservisten auf Landkreis- und Regierungsbezirksebene installiert. Der Vortrag beschreibt die Zuständigkeiten und Aufgaben aus Sicht eines Verbindungsstabsoffiziers.
  • » Branchenbezogene Themen
    • Greenkeeper – ein Traumberuf?
      Der Beruf des Greenkeepers und dessen lange Ausbildung sind in unserer Gesellschaft kaum bekannt. Der Vortrag räumt mit dem Vorurteil: Greenkeeper mähen nur den Rasen auf. Beschrieben werden ferner Verantwortung und Investitionen im Greenkeeping sowie die Perspektiven für eine Karriere im Greenkeeping.

Das sagen unsere Kunden

“Seine in der Tat gewachsene Kompetenz und seine Fähigkeit Wissen zu vermitteln hat uns beeindruckt.”
Matthias Büdenbender
Geschäftsführer Büdenbender Hausbau
Mediation und Coaching
Die Taschenkarten – Produktivität steigern oder Erfolgreicher werden
Viele Unternehmer und Führungskräfte klagen immer wieder über die (mangelnde) Produktivität ihrer Mitarbeiter. – Vergesslichkeit, Flüchtigkeitsfehler oder lückenhafte Kommunikation führen zu Fehlern und Fehler kosten (viel) Geld.

Wir bieten Ihnen das „etwas andere Führungsinstrument“ in zwei Varianten

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